Die Wahrheit über explodierende Flüssigkeiten in Einweg-E-Zigaretten.
In den letzten Jahren wurden zahlreiche Brände und Explosionen infolge überhitzter Akkus von Einweg-E-Zigaretten gemeldet. Glücklicherweise verursachten die meisten dieser Vorfälle nur geringe Sachschäden. Und in den Fällen, in denen Personen verletzt wurden, war der Schaden auf Bedienungsfehler und nicht auf das Produkt selbst zurückzuführen.
Liquids für Einweg-E-Zigaretten vs. Nikotinkonsumenten von Einweg-E-Zigaretten: Wer trägt die Schuld?
Während die meisten Nachrichtenartikel die Verantwortung für Zigarettenexplosionen schnell den Produkten selbst zuschreiben, ist es wirklich gerechtfertigt, die Liquids von Einweg-E-Zigaretten dafür verantwortlich zu machen, oder liegt das eigentliche Problem in der Nachlässigkeit der Nutzer? In einem Fall lud eine Frau in ihrem Wohnzimmer das Liquid einer Einweg-E-Zigarette mit einem Akku mit hoher Kapazität (besser bekannt als Advanced Personal Vaporizer, APV) auf.
Zu diesem Akku gehörte ein Ladegerät des Herstellers – übrigens ein herstellereigenes Ladegerät –, aber der Besitzer benutzte ein Schnellladegerät eines Drittanbieters, um ein paar wertvolle Minuten zu sparen.
Der Preis für seine Eile?
Flammen schlugen über 1,2 Meter hoch, ein Teppich war verbrannt, und es hätte weitaus schlimmere Schäden geben können, wenn sie geschlafen oder nicht da gewesen wäre. Außerdem zeigte eine Kontrollleuchte normalerweise das Ende des Ladevorgangs an; da der Akku dieses Fremdgerät jedoch nicht erkannte, leuchtete die Leuchte nicht auf, wodurch sich die Ladezeit nicht bestimmen ließ. Hätte sie einfach das mit ihrer Einweg-E-Zigarette mitgelieferte Ladegerät benutzt, würden wir diese Diskussion wahrscheinlich nicht führen.
Wir sind zwar dankbar, dass niemand verletzt wurde, doch die Reaktionen auf diesen Vorfall sind erschreckend. Anstatt die Bedeutung von Sicherheit und sachgemäßer Verwendung elektronischer Geräte hervorzuheben, haben die Medien Einweg-E-Zigaretten verteufelt und sie als unreguliert und gefährlich dargestellt. Seien wir realistisch: Jedes elektronische Gerät, von Einweg-E-Zigaretten-Akkus bis hin zu EZ-Bake-Öfen, birgt bei unsachgemäßer Verwendung ein Brand- und Explosionsrisiko. Die Risiken variieren zwar, aber alle batteriebetriebenen oder elektrischen Geräte werden nicht ohne Grund mit einer Bedienungsanleitung geliefert. Ignoriert der Benutzer diese Anweisungen, funktioniert das Produkt im besten Fall einfach nicht. Im schlimmsten Fall kann es eine große Sauerei geben. Brauchen Sie Beweise? Lesen Sie den nächsten Artikel.
Modifizierung von Einweg-E-Zigarettenflüssigkeit: Wo liegt die Grenze?
Vor einigen Jahren stürzte ein Nutzer einer Einweg-E-Zigarette in Florida mit dem Gesicht auf sein Gerät. Der unglückliche Vorfall führte zu schweren Verletzungen im Mundbereich und an der Wange. Die Medien griffen den Fall sofort auf und veröffentlichten Artikel mit Bildern von handelsüblichen Einweg-Akkus. Was die Artikel jedoch verschwiegen – vor allem aufgrund von Unwissenheit in der Branche –, war, dass der Mann ein großes, stark modifiziertes Gerät mit zwei übereinanderliegenden Akkus zur Leistungssteigerung benutzte. Dies gilt in der Dampfer-Community seit Langem als absolutes Tabu.
Das betreffende Gerät war nicht für solch eine Belastung ausgelegt, geschweige denn für die Strapazen intensiver Nutzung. Dennoch trieb der Mann sein Gerät über seine Grenzen hinaus (und weit über die empfohlene Leistung hinaus) und verursachte damit beinahe eine Tragödie. Laut Medienberichten werden jedoch die Hersteller von Einweg-E-Zigaretten-Liquids dafür verantwortlich gemacht. Diese gefährlichen Vorfälle beschränken sich aber nicht auf extremen Missbrauch. Fragen Sie nur mal jemanden, der morgens verschlafen aufwacht und versucht, eine gekochte, noch in Alufolie gewickelte Kartoffel in der Mikrowelle zu erwärmen. Wahrscheinlich wird er den Geschmack nicht mit extra Sahne überdecken können, geschweige denn den giftigen Geruch, der sich in seiner Küche festsetzt.
Solche Vorfälle passieren täglich. Aber man sieht ja auch niemanden, der Sears-Kenmore dafür kritisiert, dass sie die Anweisungen zum Aufwärmen von Essensresten nicht befolgt haben, oder? Warum also versucht man, Hersteller von Einweg-E-Zigaretten-Liquids wegen unsachgemäßer Verwendung zu stoppen? Weil Einweg-E-Zigaretten-Liquids Teil einer neuen, leider noch wenig verstandenen Branche sind und Anti-Dampf-Gruppen alles daransetzen, sie zu unterbinden. Genau deshalb müssen Dampfer vorsichtig sein und die Sicherheitsrichtlinien beim Dampfen beachten.
Puffs-Vapes Engagement für die Sicherheit nikotinfreier Einweg-E-Zigaretten
Obwohl wir die Zuverlässigkeit von Einweg-E-Zigaretten-Liquids nicht garantieren können, versichern wir Ihnen, dass die Produkte von puffs-vape strengen Tests unterzogen werden und von renommierten Herstellern stammen. Unsere Akkus sind vollständig geregelt, sodass die Spannung nicht schwankt: Alle Akkus von puffs-vape, einschließlich derer in unseren Produkten, sind entsprechend geregelt.
Die wiederbefüllbaren Einweg-E-Zigaretten von Cirrus und unsere Einweg-E-Liquids der Marke Fling sind mit einem automatischen Sicherheitsschalter zwischen Akku und Heizelement ausgestattet. Dieser Schalter verhindert eine Tiefentladung des Akkus. Wir verwenden ausschließlich Lithium-Polymer-Akkus (LiPo) in unseren Produkten, die deutlich sicherer sind als die Lithium-Ionen-Akkus, die in hochwertigen Verdampfern zum Einsatz kommen. Unsere E-Tanks und Verdampfer werden zudem getestet, um eine zuverlässige und sichere Aktivierung bei jedem Zug zu gewährleisten.
