Da E-Zigaretten für ehemalige Raucher zu einem neuen Lebensstil geworden sind, haben sich auch die Einweg-E-Zigaretten -Sets weiterentwickelt. Die Technologie verändert sich rasant. Eine der bemerkenswertesten Veränderungen ist der Wechsel von Standard-Verdampferköpfen zu Mesh-Verdampferköpfen. Ist das Dampfen mit Mesh-Verdampferköpfen besser denn je? Wie verbessern Mesh-Verdampferköpfe Ihr Dampferlebnis? Finden wir es heraus:
1. Was ist eine E-Zigarette mit Mesh-Coil?
Vor der Erfindung von Mesh-Coils waren Dampfer auf die Verwendung von Standard-Coils, auch einfache Vertikal-Coils genannt, beschränkt. Eine Standard-Coil besteht aus einem einzelnen Drahtstück, das spiralförmig gewickelt ist, ähnlich einer Feder.
Glücklicherweise bewirken Maschenfedern genau das Gegenteil. Obwohl die Materialien und Herstellungsverfahren beider Spulenarten ähnlich sind, besteht die Struktur der Maschenfeder aus einem flachen Maschengewebe oder einem Gittermuster. Die Maschenfeder bietet eine größere Oberfläche, und die darin verteilten Löcher verbessern zusätzlich die Effizienz der Feuchtigkeitsabfuhr.
2. Ist ein Mesh-Verdampfer besser?
Im Vergleich zu Mesh-Verdampferköpfen sind die Nachteile herkömmlicher Verdampferköpfe offensichtlich. Die Kontaktfläche des Verdampferkopfes mit dem Wattebausch ist gering, was zu einer ungleichmäßigen Wärmeverteilung und einer höheren Temperatur in der Mitte als am Rand führt. Dies kann ein vorzeitiges Durchbrennen des Verdampferkopfes oder einen suboptimalen Geschmack zur Folge haben.
Mesh-Coils funktionieren ganz anders. Die Mesh-Struktur vergrößert die Kontaktfläche mit dem ölabsorbierenden Material und sorgt so für eine gleichmäßige Erwärmung. Die in der Mesh-Coil verteilten Löcher tragen außerdem dazu bei, dass das ölabsorbierende Material (hauptsächlich Baumwolle) das E-Liquid kontinuierlich aufnimmt. Die Verwendung einer Mesh-Coil kann zudem verhindern, dass die E-Zigarette mit 100.000 Zügen durchbrennt oder die Kartusche ausläuft.
